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Dr. Rolf Sons, Rektor


r.sons(at)bengelhaus.de

Vita

Foto R. Sons

Dr. Rolf Sons (Jahrgang 1961) gehört seit 2004 zum Dozenteam des Bengelhauses und ist seit 2009 dessen Rektor. Er ist verheiratet mit Gabi und Vater von fünf erwachsenen Kindern. Er wohnt mit seiner Familie in Walddorfhäslach. Nach dem Vikariat in Balingen und dem Pfarrvikariat in Baisersbronn kehrt Rolf Sons als Studienassistent ans Bengelhaus zurück. In dieser Zeit (1994) schloss er seine Promotion in Erlangen mit dem Thema „Seelsorge zwischen Bibel und Psychotherapie“ ab. Von 1994-2004 war er Gemeindepfarrer in Walddorfhäslach.

Themenschwerpunkt

Pastoraltheologie (Predigtlehre, Seelsorge, Geistliches Leben, Gemeindeaufbau, Unterscheidung der Geister, Pfarrdienst).

Wofür mein theologisches Herz schlägt

Mein Herz schlägt dort, wo sich Theologie und Gemeinde berühren. Theologie darf nicht im Elfenbeinturm bleiben. Sie darf aber auch nicht von unseren Erfahrungen dominiert werden. In guter pietistischer Tradition gehören Theologie und das Leben zusammen. Theologie und die Fragen des Lebens zu verbinden, ist meine Leidenschaft.

Mögliche Vortragsthemen 

Bibelwochen mit Vorliebe für alttestamentliche Texte - Seelsorgerliche Themen - Themen des geistlichen Lebens (Gebet, Unterscheidung der Geister, Wachstum im Glauben) - Martin Luther. Rechtfertigungslehre

  • Bibelwochen mit Vorliebe für alttestamentliche Texte
  • Seelsorgerliche Themen 
  • Themen um das geistliches Leben (Gebet, Unterscheidung der Geister, Wachstum im Glauben) 
  • Martin Luther. Rechtfertigungslehre

Veröffentlichungen:

  • Lass die Sorgen nicht bei dir wohnen. Unbeschwert glauben mit Martin Luther, Giessen 2008
  • Der prophetische Ruf zur Umkehr im Alten Testament, in: Neudorfer, Heinz-Werner/Morstein, Torsten (Hrsg.), Christus zur Entscheidung predigen, Stuttgart 1994, 36-59.
  • Die Bedeutung des trinitarischen Bekenntnisses für das geistliche Leben, in: Hille, Rolf (Hrsg.), Wer ist Gott? Unser Glaube an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, Wuppertal 2007, 107-122.
  • Gottesdienst zwischen Tradition und Erlebnisorientierung, in: ders. (Hrsg.), Wie feiern wir Gottesdienst, Wuppertal 2005, 141-158.
  • Klinische-Seelsorge-Ausbildung, in: Michael Dieterich/Jörg Dieterich (Hrsg.), Wörterbuch Psychologie und Seelsorge, Wuppertal 1996, 177f.
  • Seelsorge an der eigenen Seele, in: Grabe, Martin/Senst, Rolf (Hrsg.), Helfen das Sinn macht, Kassel 2006, 217-231.
  • Seelsorge zwischen Bibel und Psychotherapie, Stuttgart 1994.
  • Umgang mit Stimmungsschwankungen im Spiegel der Psalmen, ThBeitr 38 (2007), 29-40.
  • (Hrsg.), Wie feiern wir Gottesdienst? Gemeinde zwischen Tradition und Erlebniskultur, Wuppertal 2005.
  • Zweit- und Zielgruppengottesdienste im Rahmen des missionarischen Gemeindeaufbaus, in: ders. (Hrsg.), Wie feiern wir Gottesdienst, Wuppertal 2005, 159-174.

 
"Die Schrift erhält die Kirche, die Kirche schützt die Schrift. Wenn die Kirche stark ist, erstrahlt die Schrift. Wenn die Kirche krank ist, verrostet die Schrift. Daher pflegt das Angesicht von Kirche und Schrift zusammen entweder gesund oder krank auszusehen." (J. A. Bengel, Gnomon)