Das Vaterunser V - Vergib uns unsere Schuld
Das Vaterunser ist ein Gebet mit Nebenwirkungen. Was wir Gott zumuten, dass er nämlich streicht, was wir schuldig sind, das wird auch uns zugemutet. Wer sich allerdings auf das Wagnis der Vergebung einlässt wird merken, wie sehr es befreit, die eigene Schuld und die der anderen loszulassen.
Kategorie: Bibel.Arbeiten
Referent: Pfr. Maike Sachs
Das Vaterunser IV - Führe uns nicht in Versuchung
Das Böse ist geheimnisvoll, aber real. Oft agiert es unsichtbar und hat trotzdem viele Gesichter. Vor allem aber ist es mächtig, zu mächtig. Deshalb ist es entscheidend, sich im Gebet zu erinnern, dass Jesus zu uns steht, er, der das Böse bereits besiegt hat.
Kategorie: Bibel.Arbeiten
Referent: Pfr. Maike Sachs

Das Vaterunser III - Unser täglich Brot gib uns heute
Die Bitte um das tägliche Brot zeigt, dass die alltäglichen Dinge ihren Platz im Gebet haben. Denn unser Hunger bewegt Gott, wie wir an Jesus sehen. Er weiß, was sie brauchen, und macht Tausende satt. Wer täglich bittet, weil er täglich braucht, bleibt mit Gott in Verbindung.

Das Vaterunser II - Dein Reich komme
In der heutigen Folge der Bengeltheke spricht Maike Sachs über das Reich Gottes, seinen Ursprung in Jesus, seine Kennzeichen und Auswirkungen auf uns heute.

Das Vaterunser I - Vater unser im Himmel
In der heutigen Folge der Bengeltheke spricht Maike Sachs darüber, wie uns Jesus zeigt, dass Gott ein Vater ist und sogleich wie der Vater ist und auch unserer wird. Die Folge ist Teil einer sechsteiligen Reihe über das Vater Unser.
Kategorie: Bibel.Arbeiten
Referent: Pfr. Maike Sachs

Christus bezeugen in den Krisen unserer Zeit
Können Sie das Wort Krise nicht mehr hören? Dann sind sie hier genau richtig. Wir sollten nicht so sehr von den Krisen reden, sondern von Christus und davon, wie wir ihn in unserer gegenwärtigen Zeit bezeugen können. Der 1. Petrusbrief gibt Hinweise, die auch heute noch von unschätzbarem Wert sind.
Referent: Dr. Matthias Deuschle
Kategorie: Bibel.Arbeiten

Im Gespräch mit Jesus (3/3)
Im letzten Teil dieser Reihe analysiert Andreas Schmierer die Gespräche von Martha und Maria angesichts des Todes ihres Bruders Lazarus mit ihrem Freund Jesus. Dabei offenbart Jesus, wer er wirklich ist: die Auferstehung und das Leben. Referent: Andreas Schmierer Kategorie: Bibel.Arbeiten

Im Gespräch mit Jesus (2/3): Die Frau am Brunnen
Im Johannesevangelium werden uns besondere Begegnungen mit Jesus berichtet. Nikodemus kommt bei Nacht, die Frau aus Samarien kommt in der Mittagshitze zu Jesus. Andreas Schmierer spricht über dieses besondere Gespräch, bei dem Jesus die tiefsten Geheimnisse einer Frau offenlegt und Freiheit in ihr Leben bringt.
Referent: Andreas Schmierer
Kategorie: Bibel.Arbeiten

Im Gespräch mit Jesus (1/3) - Nikodemus und die Negeburt von oben
Sich mit Jesus unterhalten - von Angesicht zu Angesicht. Das wäre doch etwas! Im ersten Teil unserer Reihe geht es um eine Begegnung bei Nacht. Nikodemus, einer der führenden Juden, kommt zu Jesus und stellt ihm seine Fragen. Andreas Schmierer richtet in dieser Bibelarbeit den Blick darauf, wie Jesus mit Nikodemus kommuniziert. Referent: Andreas Schmierer Kategorie: Bibel.Arbeiten
Himmel und Hölle. Eine Bibelarbeit zu Lukas 16,19-31
Es gibt eine göttliche Lebensordnung: Sie heißt Gerechtigkeit. Nach dieser werden alle Menschen einmal von Gott beurteilt werden – und im ungünstigen Fall auch verurteilt. Das Ergebnis von Jesus in diesem Gleichnis mit „Hölle“ und “ewiger Qual” bezeichnet. Zugleich gilt das Evangelium: Freispruch für alle, die an Christus glauben und nach seiner Ordnung leben. Kategorie: Bibel.Arbeiten Referent: Dr. Friedemann Fritsch

Was Jesus getan hat, prägt unser Leben 2/2 (Philipper 2,1-11)
Jesus ist kein Gott wie jeder andere, denn Jesus wird Mensch. Dafür lässt er zurück, was seine Herkunft, seine Heimat und sein Wesen ausmacht. Liebe und Demut kennzeichnen seinen Weg. Paulus fordert uns auf: Macht es wie Jesus! So ist Gemeinde!

Was Jesus anfängt, das bringt er zum Ziel - Philipper 1,3-11 (1/2)
"Wir kommen sicher an, weil wir vom Ziel aus starten." So hat Hans-Joachim Eckstein das Leben als Christ einmal charakterisiert. Einerseits weckt Jesus in uns den rechten Glauben, andererseits sind wir als Person ernst genommen, lernen, wachsen und entscheiden, wie wir als Christ leben wollen. Beides gehört dazu. Das eine fordert, das andere tröstet. Eingespannt zwischen Anfang und Vollendung entfaltet das Leben mit Jesus seine Kraft." Referent: Maike Sachs Kategorie: Bibel.Arbeiten

Das Ende von Markus, ein zweifacher Weg? - Markus 16,1-8 ( Mk 8/8)
Im Kapitel 16 führt der Evangelist Markus einen zweifachen Weg zu seinem Ende. Es ist zum einen der topographische Weg durch Galiläa, den Jesus mit seinen Jüngern gegangen ist, und zum anderen der Erkenntnisweg des Lesers, der sich dem Personengeheimnis um Jesus nähert: "Wer ist dieser Mann?" (Markus 4,41) Wie hängen Theologie und Topographie zusammen? Was verbindet die Orte Wüste (Markus 1) und Grab (Markus 16) miteinander? Und warum finden wir einen ersten und einen zweiten Schluss des Markusevangeliums in unserer Bibel? Um diese Fragen geht es zum Abschluss unserer Bibelarbeitsreihe.

Jesus setzt Zeichen und heilt - Markus 7,31-37 (Mk 4/8)
Heilungswunder gehören zum Leben von Jesus dazu. Auf den ersten Blick scheinen die Berichte einander zu gleichen. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich: Es handelt sich jedes Mal um eine ganz einmalige Begegnung. Jesus handelt immer auch als Seelsorger. Und er setzt Zeichen, die darauf hinweisen, wer er ist. Das wird, nach einer Einführung in eine Reihe anderer Heilungsgeschichten, exemplarisch an der Begegnung mit einem Taubstummen aufgezeigt.
Referentin: Maike Sachs
Kategorie: Bibelarbeiten

Wahre Größe - Markus 10,35-45 (Mk 5/8)
Wer ist der Größte unter den Jüngern? Und wie funktioniert das mit dem "Herrschen und Dienen". In der 5. Folge unserer Reihe zum Markus-Evangelium beschäftigt sich Dr. Clemens Hägele mit dieser spannenden Frage der Jünger Jesu.
Redner: Dr. Clemens Hägele
Kategorie: Bibelarbeiten
